Name

Name

Max Stauffer

Max Stauffer

Geburtstag

Geburtstag

26 Jan 2004

26 Jan 2004

Gewicht

Gewicht

65 KG

65 KG

Name

Max Stauffer

Geburtstag

26 Jan 2004

Gewicht

65 KG

Geburtsort

Geburtsort

Mulbring, Australien

Mulbring, Australien

Grösse

Grösse

1.75 M

1.75 M

Lieblingsstrecke

Lieblingsstrecke

Schleiz und Portimão

Schleiz und Portimão

Geburtsort

Mulbring, Australien

Grösse

1.75 M

Lieblingsstrecke

Schleiz und Portimão

2009 - 2010

Akute lymphatische Leukämie diagnostiziert

Bei Max wurde im Alter von fünf Jahren akute lymphatische Leukämie diagnostiziert. Er wurde zwei Jahre lang behandelt. Heute inspiriert er uns weiterhin mit seiner Stärke.

2011

Max' erstes Motorrad Yamaha PW50

Nicht lange nachdem Max seine Behandlung abgeschlossen hatte, stieg er auf seine Yamaha PW50!

2012 - 2015

Erste Meisterschaftserfolge

Er stieg schnell in die 65er-Klasse und die modifizierte 80er-Klasse auf, wechselte jedch wenig später auf eine 85-cm³-Maschine. Er fuhr etwas mehr als zwei Jahre lang Dirt Track und gewann dabei zwei australische Meisterschaften und fünf Landesmeisterschaften.

2017 - 2019

Max wechselt zum Straßensport!

Er trat in den Jahren 2017 und 2018 in der 150er-Klasse an und sicherte sich 2018 den Meistertitel. Im selben Jahr gab er auch sein Debüt in der Klasse Australian Supersport 300, in der er in seiner Debütsaison mehrere Rennen gewann. Im Jahr 2019 verpasste er die Meisterschaft nur knapp und wurde mit nur einem Punkt Rückstand Zweiter.

2020-2021

Aufstieg in die Supersport 600

Er trat 2020 und 2021 in der Supersport-600-Meisterschaft an. Trotz zweier anspruchsvoller, von Covid geprägter Saisons mit nur jeweils fünf Rennwochenenden pro Jahr sicherte er sich in beiden Jahren den dritten Platz in der Meisterschaft und konnte dabei mehrere Rennsiege einfahren.

2022 - 2024

Vom Rookie zum Spitzenreiter!

Von 2022 bis 2025 trat er in der Superbike-Klasse an, anfangs in einem familiengeführten Team mit der Unterstützung des Teambesitzers Heath. Nach einer herausfordernden Debütsaison machte er große Fortschritte, sicherte sich 2023 Podestplätze und kämpfte 2024 regelmäßig um Podestplatzierungen sowie Rennsiege, was ihm letztendlich trotz einer von Verletzungen geprägten Saison den vierten Platz in der Meisterschaft einbrachte.

2025

Beitritt zum Yamaha-Werksteam

Im Jahr 2025 wechselte er zu Factory Yamaha. Nach dem Rückschlag durch schwere Verletzungen wurde es sowohl für ihn als auch für das Team eine herausfordernde Saison.

2025

Rennteilnahmen auf der internationalen Bühne

Neben seinen nationalen Rennen bestritt er zweimal das legendäre Suzuka 8 Hours EWC und absolvierte 2025 einen Wildcard-Auftritt in der MotoAmerica, wodurch er wertvolle internationale Erfahrung sammeln konnte.

2026

Vertragsunterzeichnung mit Team APRECO

Für 2026 unterschrieb er beim Team APRECO, um die neue Yamaha R7 in der EURO MOTO Sportbike-Meisterschaft zu fahren, und schlägt damit ein aufregendes neues Kapitel in Europa auf.

2026

EURO MOTO SPB

Team Apreco startet in der EURO MOTO European Racing Series mit zwei Yamaha R9, einer Yamaha R7 und einer Yamaha R1.

2009 - 2010

Akute lymphatische Leukämie diagnostiziert

Akute lymphatische Leukämie diagnostiziert

Bei Max wurde im Alter von fünf Jahren akute lymphatische Leukämie diagnostiziert. Er wurde zwei Jahre lang behandelt. Heute inspiriert er uns weiterhin mit seiner Stärke.

Max' erstes Motorrad Yamaha PW50

Max' erstes Motorrad Yamaha PW50

Nicht lange nachdem Max seine Behandlung abgeschlossen hatte, stieg er auf seine Yamaha PW50!

Nicht lange nachdem Max seine Behandlung abgeschlossen hatte, stieg er auf seine Yamaha PW50!

2011
2012 - 2015

Erste Meisterschaftserfolge

Erste Meisterschaftserfolge

Er stieg schnell in die 65er-Klasse und die modifizierte 80er-Klasse auf, wechselte jedch wenig später auf eine 85-cm³-Maschine. Er fuhr etwas mehr als zwei Jahre lang Dirt Track und gewann dabei zwei australische Meisterschaften und fünf Landesmeisterschaften.

Er stieg schnell in die 65er-Klasse und die modifizierte 80er-Klasse auf, wechselte jedch wenig später auf eine 85-cm³-Maschine. Er fuhr etwas mehr als zwei Jahre lang Dirt Track und gewann dabei zwei australische Meisterschaften und fünf Landesmeisterschaften.

Max wechselt zum Straßensport!

Max wechselt zum Straßensport!

Er trat in den Jahren 2017 und 2018 in der 150er-Klasse an und sicherte sich 2018 den Meistertitel. Im selben Jahr gab er auch sein Debüt in der Klasse Australian Supersport 300, in der er in seiner Debütsaison mehrere Rennen gewann. Im Jahr 2019 verpasste er die Meisterschaft nur knapp und wurde mit nur einem Punkt Rückstand Zweiter.

Er trat in den Jahren 2017 und 2018 in der 150er-Klasse an und sicherte sich 2018 den Meistertitel. Im selben Jahr gab er auch sein Debüt in der Klasse Australian Supersport 300, in der er in seiner Debütsaison mehrere Rennen gewann. Im Jahr 2019 verpasste er die Meisterschaft nur knapp und wurde mit nur einem Punkt Rückstand Zweiter.

2017 - 2019
2020 - 2021

Aufstieg in die Supersport 600

Aufstieg in die Supersport 600

Er trat 2020 und 2021 in der Supersport-600-Meisterschaft an. Trotz zweier anspruchsvoller, von Covid geprägter Saisons mit nur jeweils fünf Rennwochenenden pro Jahr sicherte er sich in beiden Jahren den dritten Platz in der Meisterschaft und konnte dabei mehrere Rennsiege einfahren.

Er trat 2020 und 2021 in der Supersport-600-Meisterschaft an. Trotz zweier anspruchsvoller, von Covid geprägter Saisons mit nur jeweils fünf Rennwochenenden pro Jahr sicherte er sich in beiden Jahren den dritten Platz in der Meisterschaft und konnte dabei mehrere Rennsiege einfahren.

Vom Rookie zum Spitzenreiter!

Vom Rookie zum Spitzenreiter!

Von 2022 bis 2025 trat er in der Superbike-Klasse an, anfangs in einem familiengeführten Team mit der Unterstützung des Teambesitzers Heath. Nach einer herausfordernden Debütsaison machte er große Fortschritte, sicherte sich 2023 Podestplätze und kämpfte 2024 regelmäßig um Podestplatzierungen sowie Rennsiege, was ihm letztendlich trotz einer von Verletzungen geprägten Saison den vierten Platz in der Meisterschaft einbrachte.

Von 2022 bis 2025 trat er in der Superbike-Klasse an, anfangs in einem familiengeführten Team mit der Unterstützung des Teambesitzers Heath. Nach einer herausfordernden Debütsaison machte er große Fortschritte, sicherte sich 2023 Podestplätze und kämpfte 2024 regelmäßig um Podestplatzierungen sowie Rennsiege, was ihm letztendlich trotz einer von Verletzungen geprägten Saison den vierten Platz in der Meisterschaft einbrachte.

2022 - 2024
2025

Beitritt zum Yamaha-Werksteam

Beitritt zum Yamaha-Werksteam

Im Jahr 2025 wechselte er zu Factory Yamaha. Nach dem Rückschlag durch schwere Verletzungen wurde es sowohl für ihn als auch für das Team eine herausfordernde Saison.

Im Jahr 2025 wechselte er zu Factory Yamaha. Nach dem Rückschlag durch schwere Verletzungen wurde es sowohl für ihn als auch für das Team eine herausfordernde Saison.

Rennteilnahmen auf der internationalen Bühne

Rennteilnahmen auf der internationalen Bühne

Neben seinen nationalen Rennen bestritt er zweimal das legendäre Suzuka 8 Hours EWC und absolvierte 2025 einen Wildcard-Auftritt in der MotoAmerica, wodurch er wertvolle internationale Erfahrung sammeln konnte.

Neben seinen nationalen Rennen bestritt er zweimal das legendäre Suzuka 8 Hours EWC und absolvierte 2025 einen Wildcard-Auftritt in der MotoAmerica, wodurch er wertvolle internationale Erfahrung sammeln konnte.

2025
2026

Vertragsunterzeichnung mit Team APRECO

Vertragsunterzeichnung mit Team APRECO

Für 2026 unterschrieb er beim Team APRECO, um die neue Yamaha R7 in der EURO MOTO Sportbike-Meisterschaft zu fahren, und schlägt damit ein aufregendes neues Kapitel in Europa auf.

Für 2026 unterschrieb er beim Team APRECO, um die neue Yamaha R7 in der EURO MOTO Sportbike-Meisterschaft zu fahren, und schlägt damit ein aufregendes neues Kapitel in Europa auf.

EURO MOTO SPB

EURO MOTO SPB

Team Apreco startet in der EURO MOTO European Racing Series mit zwei Yamaha R9, einer Yamaha R7 und einer Yamaha R1.

Team Apreco startet in der EURO MOTO European Racing Series mit zwei Yamaha R9, einer Yamaha R7 und einer Yamaha R1.

2026