
01.06.2026
Tschechien
Wachsendes Selbstbewusstsein auf der Yamaha R7
Die zweite Runde der EURO MOTO Sportbike Meisterschaft in Brno markierte den nächsten wichtigen Schritt für Max Stauffer und Team APRECO.
Der Australier setzte seine Anpassung an die Yamaha R7 sowie die stark umkämpfte Sportbike-Kategorie fort und zeigte über das gesamte Wochenende eine kontinuierliche Entwicklung.
Ein zusätzlicher Testtag vor dem Event half Stauffer dabei, weitere Streckenkenntnis aufzubauen und gemeinsam mit dem Team besser vorbereitet in das Wochenende zu starten.
„Es war insgesamt ein ziemlich gutes Wochenende für uns auf der R7“, erklärte Stauffer. „Ich denke, wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht.“
Gleichzeitig arbeitete Stauffer weiter daran, seinen Fahrstil an die Anforderungen der Yamaha R7 anzupassen. Besonders im Vergleich zu den leistungsstärkeren Superbikes, mit denen er normalerweise unterwegs ist.
„Ich konnte mich auf meinen Fahrstil konzentrieren und einige Dinge ändern, um besser zur R7 zu passen, im Vergleich zur R1, die ich normalerweise fahre“, sagte er.

Konstante Verbesserungen über das Wochenende
Über das gesamte Wochenende lag der Fokus darauf, das Gefühl für das Motorrad in den Kurven zu verbessern und das Gesamtpaket weiter abzustimmen. Schritt für Schritt arbeitete sich Fahrer und Team über verschiedene Setup-Anpassungen voran, wodurch sich die Rundenzeiten kontinuierlich verbesserten.
„In jeder Session wurden wir schneller“, resümierte Stauffer.
Im Qualifying sicherte sich Max Stauffer mit einer 2:09.749 den zwölften Startplatz und schuf damit eine solide Ausgangslage für beide Rennen.

Wertvolle Rennerfahrung in Brno
Race 1 bot eine weitere wichtige Lernmöglichkeit, während Stauffer weiterhin Erfahrung auf der Yamaha R7 in der EURO MOTO Sportbike Klasse sammelte.
Er überquerte die Ziellinie in Race 1 auf Platz 12, 17.348 Sekunden hinter dem Sieger, und fuhr dabei eine schnellste Runde von 2:09.520.
Die positive Entwicklung setzte sich auch in Race 2 fort. Stauffer konnte sich weiter nach vorne arbeiten und sowohl Pace als auch Konstanz verbessern.
Er beendete Race 2 auf Platz 10, 14.190 Sekunden hinter dem Rennsieger, und fuhr mit einer 2:09.033 seine schnellste Runde des Wochenendes.

Positive Entwicklung und Fokus auf weitere Fortschritte
Auch wenn der Australier klare Fortschritte sieht, bleibt der Fokus darauf gerichtet, die Entwicklung gemeinsam mit dem Team konsequent fortzusetzen.
„Platz 10 ist nicht da, wo ich langfristig sein möchte“, erklärte Stauffer. „Aber wir haben gute Fortschritte gemacht und ich weiß, dass wir uns weiter steigern können.“
Mit 15 Meisterschaftspunkten liegt Max Stauffer aktuell aufPlatz 12 der EURO MOTO Sportbike Gesamtwertung, während der Fokus nun auf den kommenden Rennwochenenden und weiteren Fortschritten liegt.









